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Autocross ist ein Autorennen im Sprintstil für sowohl offene, so genannte Autocross-Einsitzer (Spezial-Crossfahrzeuge = Prototypen im Buggy-Format) als auch geschlossene Tourenwagen und Produktionswagen (die Mehrheit aller Pkw-Modelle) auf einer relativ kleinen und für das Publikum meist gut überschaubaren Rennstrecke.
Laut Definition der Weltautomobilsporthoheit FIA müssen die Rundstrecken für diese Form des Autosports temporär oder permanent sein, eine Gesamtlänge zwischen 600 und 2000 Meter aufweisen und ausschließlich über losen Streckenbelag (Erde, Sand, Schotter usw.) verfügen. Der Startplatz (engl. starting grid) kann allerdings asphaltiert oder betoniert sein – und in diesem Falle darf die Strecke in Deutschland dann auch ausnahmsweise für Rallycross verwendet werden. In verschiedenen europäischen Ländern werden jedes Jahr zehn bis zwölf Wertungsläufe zur FIA Europameisterschaft für Autocross-Fahrer ausgetragen und in Deutschland ist der DMSB für die offizielle Deutsche Meisterschaft dieser Rennsportart verantwortlich. Zahlreiche, zumeist regionale, vom DMSB unabhängige und somit lizenzfreie Veranstaltungen, verbreiten diesen Motorsport zudem in der gesamten BRD. Im Gegensatz zum Autocross wird das artverwandte Rallycross auf permanenten Rennstrecken mit wechselndem Belag (meist Asphalt und Schotter) und einzig geschlossenen Fahrzeugen ausgetragen.
(Quelle: Wikipedia)
Wir haben uns schon vor einigen Jahren entschieden, an den Rennveranstaltungen des Nordwestdeutschen Autocrossverbandes (NWDAV) und des Deutschen Rallye-Cross Verbandes (DRCV) teilzunehmen.
Die Rundstrecken der DRCV-Veranstaltungen sind meistens zwischen 500 und 800 Meter lang und dadurch für alle Zuschauer über den kompletten Verlauf gut einsehbar. Ein Rennen geht über eine Distanz von 3 - 3,5 km, also je nach Strecke etwa 4 – 7 Runden.
Es wird in 3 Kategorien mit jeweils verschiedenen Hubraum- und Antriebsklassen gefahren:
Die Serientourenwagen, (Klasse 1, 2, 3, 13) hier darf ausschließlich optimierte Serientechnik zum Einsatz kommen:
Klasse 1: Serientourenwagen bis 1400 cm³
Klasse 2: Serientourenwagen bis 1800 cm³
Klasse 3: Serientourenwagen über 1800 cm³
Klasse 13: Jugendklasse (nur Serientourenwagen bis 1400 cm³)
Die Spezial- und Supertourenwagen, (Klasse 4, 5, 6, 11, 14) optisch noch als Serienfahrzeug erkennbare Fahrzeuge:
Klasse 4: Spezialtourenwagen bis 1400 cm³
Klasse 5: Supertourenwagen über 1400 cm³
Klasse 6: Spezialtourenwagen über 1800 cm³
Klasse 11: Spezialtourenwagen bis 1800 cm³ (ohne Allradantrieb)
Klasse 14: Spezialtourenwagen bis 1400 cm³ (ohne Allradantrieb)
Die Spezialcrossfahrzeuge, (Klasse 7, 8, 9, 10, 12) einsitzige Prototypen auf Gitterrohrrahmenbasis mit einem Leistungsgewicht von ca. 2,5 - 2 Kg je PS:
Klasse 7: Spezialfahrzeuge bis 1400 cm³
Klasse 8: Spezialfahrzeuge bis 1800 cm³/Spezialfahrzeuge bis 2000 cm³ (ohne
Allradantrieb)
Klasse 9: Spezialfahrzeuge über 1800 cm³
Klasse 10: Spezialfahrzeuge bis 1150 cm³ (ohne Allradantrieb)
Klasse 12: Spezialfahrzeuge bis 1600 cm³ (ohne Allradantrieb, nur 2-Ventil-
und Vergaser-Motoren)
In jeder dieser Klassen werden üblicherweise 3 Läufe gefahren, an denen bis zu 16 Starter teilnehmen. Gibt es mehr als 16 Starter, nehmen diese je nach Streckenbedingung entweder an Ausscheidungsläufen teil, oder es werden 4 Läufe gefahren.
Weitere Details zum Ablauf einer Rennveranstaltung wie auch die technischen Bestimmungen des DRCV sind auf deren Homepage (http://www.drcv.de/) zu finden.
Seit der Saison 2006 starten wir im DRCV in der Klasse 11 der Spezialtourenwagen bis 1.800 cm³.

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